€ 889/ Monat
€ 42.712 Beitrag
1210 Wien
Entdecke von GenoScout bestätigte Genossenschaftswohnungen in Floridsdorf, die nach der aktuellen Website-Verzögerung sichtbar sind. Die Bewerbung und verbindlichen Angaben laufen immer direkt beim Anbieter.
Floridsdorf ist der Bezirk mit der wohl besten Bahnanbindung Wiens: U6, U1 und ein S-Bahn-Knoten treffen hier aufeinander. Wer eine Genossenschaftswohnung sucht und täglich pendelt, findet nördlich der Donau kaum eine Gegend, aus der man schneller in die Innenstadt kommt.
2 aktuell verfügbare Angebote in dieser Übersicht.
€ 889/ Monat
€ 42.712 Beitrag
1210 Wien
€ 961/ Monat
€ 19.287 Beitrag
Floridsdorf, 1210 Wien
Diese Werte stammen aus den Angeboten, die GenoScout selbst erfasst hat — nicht aus einem amtlichen Register. Sie beschreiben, was tatsächlich am Markt aufgetaucht ist. Medianwerte werden nur angezeigt, wenn genug Angaben vorliegen; sonst bleibt das Feld leer, statt eine Zahl aus zu wenigen Werten zu behaupten.
von 3 Anbietern
Zimmerverteilung: 2× 2 Zimmer, 2× 3 Zimmer.
Finanzierungsbeitrag für deine Wohndauer durchrechnen„Geförderte Mietwohnung“ beschreibt die Finanzierung und die damit verbundenen Bedingungen. Eine Genossenschaftswohnung beschreibt dagegen vor allem den gemeinnützigen Bauträger und das Miet- oder Nutzungsverhältnis. Beides kann zusammenfallen, muss es aber nicht. Eine Gemeindewohnung wird wiederum von der Stadt Wien beziehungsweise Wiener Wohnen vergeben.
Ob für ein konkretes gefördertes Angebot in Floridsdorf ein Wiener Wohn-Ticket, bestimmte Einkommensgrenzen oder weitere Nachweise nötig sind, hängt vom Vergabeweg und Projekt ab. Maßgeblich sind deshalb immer die aktuelle Ausschreibung und die Angaben der zuständigen Stelle.
Rund um den Bahnhof Floridsdorf und den Floridsdorfer Spitz ist der Bezirk städtisch und dicht. Nur wenige Kilometer weiter, in Stammersdorf oder Strebersdorf, stehen Weingärten und Heurige – dort wohnt man faktisch am Stadtrand, mit allem, was das an Ruhe und an Wegzeit bedeutet.
Dazwischen liegen die großen Wohnhausanlagen: die Großfeldsiedlung im Norden, Neu-Leopoldau als neuerer Stadtteil auf einem ehemaligen Gaswerksgelände. Genau in dieser Kategorie tauchen Genossenschaftswohnungen am häufigsten auf, weil hier über Jahrzehnte in größeren Einheiten gebaut wurde.
Der Bahnhof Floridsdorf verbindet U6, S-Bahn und Regionalzüge; die U1 endet in Leopoldau. Diese Dichte an Schnellverbindungen gibt es sonst nirgends nördlich der Donau, und sie erklärt, warum Adressen im Umkreis weniger Gehminuten spürbar begehrter sind als solche zwei Buslinien weiter.
Umgekehrt heißt das: Ein Angebot in Stammersdorf und eines in Leopoldau liegen im selben Bezirk und im selben Inseratstext, unterscheiden sich im Alltag aber deutlich. Rechne die Wegzeit für die konkrete Adresse und die Tageszeit durch, zu der du tatsächlich fährst – nicht für den Bezirk.
Floridsdorf hat gleichzeitig viel Bestand aus der Nachkriegszeit und mehrere jüngere Stadtentwicklungsgebiete. In den Kennzahlen oben zeigt sich das als große Streuung: Zwischen einer sanierten Wohnung im Altbestand und einem Neubau können beim einmaligen Finanzierungsbeitrag Größenordnungen liegen, obwohl die Monatsmieten näher beieinander sind.
Ein Median über den ganzen Bezirk glättet das weg. Nimm ihn deshalb als groben Orientierungspunkt und vergleiche die einzelnen Angebote direkt miteinander – gerade hier ist die Spannweite die interessantere Information als die Mitte.
Die Anbieterübersichten weiter unten zeigen, wer in letzter Zeit im 21. Bezirk öffentlich ausgeschrieben hat. Diese Liste folgt den tatsächlich erfassten Angeboten und ist keine Aufstellung aller im Bezirk tätigen Bauträger.
Weil ein großer Teil der Wohnungen hier in Anlagen mit vielen Einheiten liegt, lohnt es sich besonders, sich bei den wiederkehrenden Anbietern vormerken zu lassen. Wo in Bauteilen vergeben wird, entscheidet die Reihung auf der Liste oft mehr als das Timing beim einzelnen Inserat.
GenoScout vergibt keine Wohnungen. Jede Bewerbung, jede Vormerkung und jede verbindliche Auskunft läuft direkt beim jeweiligen Anbieter – die Übersicht hier ist ein Rechercheschritt davor, kein Ersatz dafür.
Was sich vorbereiten lässt, bevor ein passendes Angebot auftaucht: Einkommensnachweise der letzten Monate, Meldezettel, Staatsbürgerschafts- oder Aufenthaltsnachweis und – bei geförderten Projekten – die Unterlagen, die für das Wiener Wohn-Ticket nötig sind. Welche Nachweise ein konkreter Anbieter tatsächlich verlangt, steht immer in dessen eigenen Bewerbungsunterlagen.
In GenoScout siehst du neue passende Wohnungen direkt, kannst sie vergleichen und dich benachrichtigen lassen.